aufstehen der Trägerverein lebt!

Einige unserer Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass zwei Internetseiten, welche dem Trägerverein sehr nahe stehen, für unsere Zeitung werben, nachzulesen hier:
https://aufstehen.de/berlin/
https://aufstehen.de/hamburg/

Bis auf ein paar kleine Unkorrektheiten, finden wir die Einträge sehr klarstellend und deshalb nützlich.
Ja es stimmt, unsere Zeitung entspricht keineswegs dem Sinn und Grundcharakter der aufstehen-Gruppen um den Trägerverein. Auch die Formen des Umgangs miteinander sind grundverschieden.
Wir, die Redaktion von der Zeitung „Der Aufstand“, möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir lediglich externe Beobachter, und soweit gewünscht externe Begleiter, des Projekts „aufstehen Trägerverein“ und seines Ablegers, der Webseite „aufstehen.de“ sind.
Notwendig ist diese Klarstellung, weil die beiden Ableger in Berlin und Hamburg, welche unsere Zeitung mit einer gleichlautenden Ablehnung bewerben, damit anhaltend einen Missbrauch des Namens IHRER Bewegung beklagen, während die Zeitung “Der Aufstand”, bewusst einen anderen Namen in konsequenter Weiterentwicklung wichtiger Ideen des Gründungsaufrufs verwendet.
“Der Aufstand” ist als interaktives Projekt auf Initiative der Hamburger „Gesellschaft der Gleichen“ (GbR) entstanden und wird seit dem 14. April 2019 bundesweit per PDF, Foto und auch als Ausdruck kostenfrei verteilt. Alle Interessenten können Artikel für diese Zeitung einreichen, die dann in Zusammenarbeit mit der Redaktion eingearbeitet werden.
Damit will die „Gesellschaft der Gleichen“ einen bescheidenen Beitrag zur Erweiterung des öffentlichen Debattenraums leisten. Autoren nutzen diesen Raum für kritische Artikel gegen undemokratische Verhältnisse, die in einer Eigentumsgesellschaft ganz normal sind.
Die Ausrufung der Sammlungsbewegung „aufstehen“ schürte wieder neue Hoffnungen. Allerdings wurden viele Teilnehmer ganz offensichtlich enttäuscht, wie einige Autoren in unseren bis jetzt 19 Ausgaben der Zeitung öfters beschrieben. Zwei unversönliche Tendenzen offenbarten sich in dieser Bewegung und können als die demokratische- und die zentralistische Tendenz bezeichnet werden. Die Einen nutzten die Zeitung, um undemokratische Vorgänge rund um den „aufstehen-Trägerverein” an zu zeigen und deren Anhänger reagieren darauf manchmal mit Ausschlüssen, Androhung staatlicher Gewalt und Gegendarstellungen der Vorgänge, die natürlich die Sachverhalte ins völlige Gegenteil verkehrten, was durchaus verleumderische Züge annehmen kann:

Leider haben sich die Mitglieder der Links-Partei, die sich vor allem um den Trägerverein gesammelt haben, immer noch nicht dazu durch ringen können, eine politische Auseinandersetzung beginnen zu wollen und setzen weiterhin auf solch lächerliche und plumpe Gerüchte, in dem sie über die berechtigte Zurückweisung ihres Verhaltens jammern.
Natürlich können wir den Namen einer Person, die sich als Beauftragte einer Struktur des “aufstehen-Trägervereins” in der Öffentlichkeit präsentiert und Verleumdungen gegen unsere Zeitung verbreitet, öffentlich benennen und eine Karlstellung von falschen Sachverhalten solcher Personen einfordern. Wem das nicht gefällt, der sollte so etwas einfach lassen und sein öffentliches Amt abgeben.
Es geht immer um nachprüfbare Fakten, die von öffentlichem Interesse sind. Gleichzeitig bieten wir Jedem die Gelegenheit, der sich von uns ungerecht kritisiert fühlt, die Gelegenheit, in unserer Zeitung Gegendarstellungen zu veröffentlichen. Bislang nutzten die Vertreter des “aufstehen Trägervereins” und die betroffenen Personen aus deren Umfeld diese Möglichkeit nicht.
Wir freuen uns aber darüber, wenn immer wieder einzelne Gruppen und Mitglieder, die dem “aufstehen-Trägerverein” nahe stehen, die Zeitung für Werbung nutzen und so anfangen das Gespräch mit all denen zu suchen, die aus verschiedenen Gründen und von verschiedenen Personen schwer enttäuscht wurden.
Wir können niemanden Zwingen seine Meinung in unserer Zeitung zu veröffentlichen, aber wir bieten es immer wieder an und gerade dann, wenn es nicht unseren Meinungen entspricht. Das ist einfach ein demokratisches Grundprinzip und nennt sich “Meinungsfreiheit”.
Das ist eigentlich schon alles, außer dem Streit um demokratische Grundprinzipien, steckt nichts weiter dahinter.
Die Redaktion

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